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Liebe
Interessentin, lieber Interessent!
Einige
von Ihnen wissen sicher schon viel über Pfadfinder. Andere
kennen die Pfadfinder nur vom Hörensagen. Den Neulingen
unter Ihnen möchte ich empfehlen, sich die Pfadfindergesetze
anzusehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfadfindergesetz
Diese Pfadfindergesetze haben sich in den mehr als 100
Jahren dieser Bewegung zwar geändert, die Grundaussage ist
jedoch immer gleich geblieben. Wir in der Pollution Police
haben sie wie folgt umgesetzt:
http://pollutionpolice.com/Niederrhein/Unsere%20Regeln.htm
. Ich selbst habe in einem großen Pfadfinderverband, 15
Jahre lang ehrenamtlich, als Leiter mit Kindern gearbeitet.
Angesichts aktueller Entwicklungen wurde mir immer
stärker bewusst, welch wichtige Erfahrungen die Kinder damals
im Fahrten- und Lagerleben machen konnten. Tätigkeiten, die
für den ein oder anderen ganz normal erscheinen, wie ich
finde aber nicht hoch genug bewertet werden können.
-
Lieder am Lagerfeuer singen
-
Selbstständig den Rucksack packen.
-
Selber für sich oder die Gruppe kochen.
-
Mit
nur einem Streichholz oder gar ohne Streichholz und
Feuerzeug Feuer machen.
-
Tiere
beobachten.
-
Wandern
-
etc.
Als
Unternehmer Bewerbungen lesend frage ich mich immer öfter, wo
der lebensbejahende, kreative, sozialkompetente, gesundheitsbewusste, lösungsorientierte, zielstrebige, die
eigenen Grenzen kennende....... Nachwuchs ist. Und diese
Sicht teile ich mit vielen personalverantwortlichen
Managerkollegen. Das hat uns auf die Idee des Projektes
Pollution Police gebracht.
Das
wichtigste Wort in diesem Projekt glaube ich ist
"Erfahrung". Wer erfahren hat, was für ein Gefühl es ist,
jemandem zu helfen, wird es immer wieder tun. Aus eigenem
Antrieb. Wer erlebt hat, dass er ein Teil der Natur
ist, wird viel eher zum Umweltschutz bereit sein als jemand,
der den Kontakt zur Natur nur vom Hörensagen kennt. Wer sich
ins Abenteuer stürzt wird lernen, sich verantwortungsbewusst
auf das Abenteuer vorzubereiten. Wer auf einer Wanderung
Blasen an den Füßen, Regen, Kälte, Durst... erfahren hat,
wird beispielsweise Bilder von Flüchtlingen in den
Nachrichten anders bewerten als ein Internetgamer. Nur die
Erfahrung macht's.
Wie
schaffen wir es Kinder wieder an diese Erfahrungen zu
gewöhnen, die lieber in den eigenen vier Wänden bleiben oder
mit Freunden auf dem Marktplatz chillen? Unser Lösungsansatz
besteht darin, die Kids dort abzuholen, wo sie sind. Vor dem BIldschirm. Die Strategie ist, einerseits Medien zu nutzen,
um die Pfadfinderarbeit interessant zu machen, andererseits
in Gruppenstunden mit Kindern Medienarbeit zu
betreiben. Filme drehen, Hörspiele kreieren, Photoshop
Arbeiten zu erstellen. Die heutigen Medien also nicht
anzuprangern, sondern sie in der Gemeinschaft kreativ zu
nutzen.
Und daher
gibt es in dem Projekt Pollution Police den Begriff Film.
Klicken Sie mal rein. Es ist erstaunlich, welche
Unterstützung wir in diesem Bereich ehrenamtlich erhalten
haben.
Jeder
Unternehmer kennt die kostspieligen Reibungsverluste, wenn
es um Macht- und Ränkespielchen, um mangelnde Loyalität,
fehlende Teamfähigkeit usw. geht. Sicher ist Ihnen in den
gelesenen Zeilen bereits deutlich geworden, dass Mitarbeiter,
die die Prinzipien des Pfadfinderlebens kennen enorme
Qualitäten haben. Warum also nicht lokalen Mittelstand mit
einer Ortsgruppe in Verbindung setzen? Klicken Sie auf
Wirtschaft, um zu sehen, wie diese Kooperation funktioniert.
Klicken
Sie sich durch oben Aufgeführte Begriffe und erfahren Sie
deren strategische Verbindung.
Herzliche
Grüße und Gut Pfad
Dirk
Leiber |