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Lokales

Jugend-Wirtschaft-Umwelt ein neuer Pfadfinder-Verein erobert Herzen

 

Pollution Police heißt der, von Dirk Leiber, einem ehemaligen Pfadfinder gegründete Verein. Finanziell unterstützt wird er von ortsansässigen Firmen. Er bietet Kindern von 8 bis 16 Jahren die Möglichkeit ihren Hobbys nachzugehen. Vom Reiten, Fußball, Surfen, Schwimmen bis Segelfliegen wird alles geboten. Auch Eltern profitieren vom Verein. Wo der Bedarf ist,  bekommen die Kinder von engagierten Lehrern kostenlose Nachhilfe. In Gruppenstunden lernen die Kinder und Jugendlichen spielerisch ihre Freizeit aktiv zu gestalten. Hier helfen pädagogische Fachleute.

„Echt mega coole Sachen machen wir hier.“, sagt die 9-jährige Joanna und verschwindet wieder im Clubraum. Denn zu spät kommen ist hier verpönt.

 

Bericht

    Jugend-Wirtschaft-Umwelt

                        Ein neuer Pfadfinder-Verein verknüpft durch innovative Ideen

                        Umweltschutz, Wirtschaft und Jugendarbeit miteinander.

      

      Pollution Police heißt der, von Dirk Leiber, gegründete Verein. Herr Leiber, heute selbst Manager einer international agierenden Firma, entwickelte, unter der Schirmherrschaft von CDU Generalsekretär Ronald Pofalla eine neue Idee.

Er erklärte: „Immer wieder kann man beobachten, dass Kinder gerne die Geschichten und ihre Helden aus beliebten Filmen und Büchern nachspielen. Ab Juni nächsten Jahres wird uns dies zur Strategie werden. Unser Verein produziert einen Action Film für Kinder und Jugendliche mit dem Namen `Pollution Police`. Parallel dazu gründet der Verein den gleichnamigen Pfadfinder Jugendverband, in dem Kinder selbst zu Helden werden können.“

 

Herr Leiber erkannte, dass Begriffe, wie: Loyalität, Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit bei jungen Mitarbeitern mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Werte, die er früher als Pfadfinder leben und heute im geschäftlichen Umgang schätzen gelernt hat.

Ein neues reality Format im Fernsehen wird geboren. Hier werden nicht andere Superstar oder Topmodel. Jeder hat die Chance dazu.

      Durch Medien, wie Film und Internet sollen diese Prinzipien wieder in den Focus der jungen Generation gerückt werden. Daher die Serie „Pollution Police“, in der spannende actiongeladene Geschichten erzählt werden. Eine Jugendgruppe genannt „Pollution Police“ jagt Umweltverbrecher. Ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern in die Handlung geschickt integriert, wird gezeigt, wie viel mehr man erreicht, wenn man Werte lebt. Und diese Werte kann man praxisnah als Mitglied einer Ortsgruppe der realen Pollution Police (er)leben.

 

      Mitglieder der Gruppe haben nicht nur die Chance auf aktive und abenteuerliche Freizeitgestaltung. Es wir zusätzlich noch die Perspektive auf einen interessanten Praktikums- oder Arbeitsplatzes geboten. Die lokalen Ortsgruppen werden vom regionalen Mittelstand gesponsert. Wer eine Ortsgruppe gründen möchte bekommt vom Pollution Police Dachverband Unterstützung beim Aufbau einer Infrastruktur. Neben Partnerschule, -steuerberater und Partnerlehrern gilt die Forderung, mindestens 25 mittelständische Firmen zu finden, die 100,- Euro im Monat mindestens 24 Monate lang an die Pollution Police spenden. Diese Partnerfirmen sind sehr daran interessiert, dass die Jugendlichen sich später bei ihnen bewerben. Diese strategische Win-Win Situation durch Verknüpfung von Jugendarbeit und lokaler Wirtschaft ist neu.

      Der Vereinsgründer hat aber noch mehr Erfahrung aus seiner 15- jährigen Pfadfinder Leitertätigkeit einfließen lassen.

      Mitglieder der Pollution Police gehören gleichzeitig jedem Verein der Region an.

      Im Wechsel mit der „normalen“ Gruppenstunde gibt es Projektgruppenstunden. Die Jungen und Mädchen suchen sich Projekte wie: Reiten, Judo, Rettungsschwimmen, Segelfliegen u.s.w. aus, die sie bis zu einem bestimmten Abschluss bringen. Diese Projekte werden von der Pollution Police finanziert. Auch auf die Gefahr hin, das man Mitglieder an andere Vereine „verliert“, steht das actiongeladene Leben für die Jugend im Vordergrund. Wenn Helden im Film Menschen retten, in dem sie Erste Hilfe beherrschen, kann die wirkliche Pollution Police dem nicht nachstehen.

      Kommt bei so viel Abenteuer in der Freizeit nicht die Schule zu kurz? Diese Frage werden sich viele Eltern stellen. Doch auch hier bietet der Verein gleich die Lösung mit an. Partnerlehrer stehen zur Stelle und greifen, durch kostenlose Nachhilfestunden, ein bevor eines der jungen Mitglieder in schulische „Schräglage“ geraten kann.

      Die Wirtschaft möchte schließlich vielseitig interessierte junge Menschen mit Schulabschluss.