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Bericht
Jugend-Wirtschaft-Umwelt
Ein neuer Pfadfinder-Verein verknüpft durch innovative Ideen
Umweltschutz, Wirtschaft und
Jugendarbeit miteinander.
Pollution Police
heißt der, von Dirk Leiber, gegründete Verein. Herr Leiber,
heute selbst Manager einer international agierenden Firma,
entwickelte, unter der Schirmherrschaft von CDU Generalsekretär
Ronald Pofalla eine neue Idee.
Er erklärte: „Immer wieder
kann man beobachten, dass Kinder gerne die Geschichten und ihre
Helden aus beliebten Filmen und Büchern
nachspielen. Ab Juni nächsten Jahres wird uns dies zur Strategie
werden. Unser Verein produziert einen Action Film für Kinder und
Jugendliche mit dem Namen `Pollution Police`. Parallel dazu
gründet der Verein den gleichnamigen Pfadfinder Jugendverband, in dem
Kinder selbst zu Helden werden können.“
Herr Leiber erkannte, dass
Begriffe, wie: Loyalität, Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeit
bei jungen Mitarbeitern mehr und mehr in Vergessenheit geraten.
Werte, die er früher als Pfadfinder leben und heute im
geschäftlichen Umgang schätzen gelernt hat.
Ein neues reality Format im
Fernsehen wird geboren. Hier werden nicht andere Superstar oder
Topmodel. Jeder hat die Chance dazu.
Durch Medien, wie Film
und Internet sollen diese Prinzipien wieder in den Focus der
jungen Generation gerückt werden. Daher die Serie „Pollution
Police“, in der spannende actiongeladene Geschichten erzählt
werden. Eine Jugendgruppe genannt „Pollution Police“ jagt
Umweltverbrecher. Ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern in die
Handlung geschickt integriert, wird gezeigt, wie viel mehr man
erreicht, wenn man Werte lebt. Und diese Werte kann man
praxisnah als Mitglied einer Ortsgruppe der realen Pollution
Police (er)leben.
Mitglieder der Gruppe
haben nicht nur die Chance auf aktive und abenteuerliche
Freizeitgestaltung. Es wir zusätzlich noch die Perspektive auf
einen interessanten Praktikums- oder Arbeitsplatzes geboten. Die
lokalen Ortsgruppen werden vom regionalen Mittelstand
gesponsert. Wer eine Ortsgruppe gründen möchte bekommt vom
Pollution Police Dachverband Unterstützung beim Aufbau einer
Infrastruktur. Neben Partnerschule, -steuerberater und
Partnerlehrern gilt die Forderung, mindestens 25
mittelständische Firmen zu finden, die 100,- Euro im Monat
mindestens 24 Monate lang an die Pollution Police spenden. Diese
Partnerfirmen sind sehr daran interessiert, dass die
Jugendlichen sich später bei ihnen bewerben. Diese strategische
Win-Win Situation durch Verknüpfung von Jugendarbeit und lokaler
Wirtschaft ist neu.
Der Vereinsgründer hat
aber noch mehr Erfahrung aus seiner 15- jährigen Pfadfinder
Leitertätigkeit einfließen lassen.
Mitglieder der
Pollution Police gehören gleichzeitig jedem Verein der Region
an.
Im Wechsel mit der
„normalen“ Gruppenstunde gibt es Projektgruppenstunden. Die
Jungen und Mädchen suchen sich Projekte wie: Reiten, Judo,
Rettungsschwimmen, Segelfliegen u.s.w. aus, die sie bis zu einem
bestimmten Abschluss bringen. Diese Projekte werden von der
Pollution Police finanziert. Auch auf die Gefahr hin, das man
Mitglieder an andere Vereine „verliert“, steht das
actiongeladene Leben für die Jugend im Vordergrund. Wenn Helden
im Film Menschen retten, in dem sie Erste Hilfe beherrschen,
kann die wirkliche Pollution Police dem nicht nachstehen.
Kommt bei so viel
Abenteuer in der Freizeit nicht die Schule zu kurz? Diese Frage
werden sich viele Eltern stellen. Doch auch hier bietet der
Verein gleich die Lösung mit an. Partnerlehrer stehen zur Stelle
und greifen, durch kostenlose Nachhilfestunden, ein bevor eines
der jungen Mitglieder in schulische „Schräglage“ geraten kann.
Die Wirtschaft möchte
schließlich vielseitig interessierte junge Menschen mit
Schulabschluss.
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